Industriedenkmäler, Museen und Schlösser bieten Säle für große Gruppen und einen Rahmen mit Geschichte.
04 · Industriekultur
Hallen ehemaliger Zechen, Werke oder Kraftwerke bieten viel Platz und eine Atmosphäre, die man nicht jedes Jahr hat. Die Fläche wird meist frei gestaltet, Catering, Technik und Dekoration klären Sie deshalb für jede Halle einzeln. Die Gelände sind oft weitläufig: Vereinbaren Sie einen Halteplatz direkt an der gebuchten Halle.
Beispiel: das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen, etwa mit dem Oktogon und seinen bis zu 300 Sitzplätzen
05 · Museum nach Feierabend
Wenn die Besucher gegangen sind, wird die Ausstellung zur Kulisse. Viele Museen vermieten Räume für Abendveranstaltungen, eine Führung lässt sich oft als Programmpunkt einbauen. Häufig ist das Catering an einen festen Partner des Hauses gebunden, was die Menüwahl eingrenzt. Die Abfahrt richtet sich nach dem Ende des Programms.
Beispiel: das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart, mit Eventräumen von 60 bis 1.669 Quadratmetern
06 · Schloss und Weingut
Ein Schloss mit eigenem Weinbau verbindet festliches Ambiente mit einem Programm, das sich fast von selbst ergibt: Führung, Verkostung, Dinner. Planen Sie alkoholfreie Alternativen ein, damit alle mitfeiern können. Weingüter liegen meist außerhalb der Stadt, und nach einer Verkostung sollte niemand mehr selbst fahren.
Beispiel: Schloss Wackerbarth in Radebeul bei Dresden, ein Erlebnisweingut mit barocker Schloss- und Gartenanlage